Psychologin befragt misshandeltes Kind

Das mit Sure misshandelte Kind wurde nun erstmals von einer Psychologin befragt. Einem Sprecher der Staatsanwaltschaft zufolge konnte das Mdchen klare Angaben zu den Gewalteinwirkungen machen.
Das Kind wurde ber Jahre hinweg von der eigenen Mutter geqult und unter anderem dazu gezwungen tzende Substanzen zu trinken.

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Ein Gedanke zu „Psychologin befragt misshandeltes Kind

  1. Alwxander

    http://www.tagesspiegel.de/politik/nachrichten/kalkreiniger/66882.asp
    Teterow
    Mutter gab Tochter Kalkreiniger zum Trinken
    Eine Mutter aus Teterow in Mecklenburg-Vorpommern hat ihr heute vierjähriges Kind jahrelang mit Essig und Kalkreiniger gequält. Als Motiv soll die 26-Jährige Überforderung angegeben haben. (16.06.2006, 18:44 Uhr)
    Teterow – Ein heute viereinhalb Jahre altes Mädchen aus Teterow in Mecklenburg-Vorpommern ist jahrelang von seiner 26-jährigen Mutter grausam gequält worden. Dem Kind seien unter Gewaltanwendung Essig und Kalkreiniger eingeflößt worden, berichtete der Rostocker Oberstaatsanwalt Peter Lückemann am Freitag der dpa. Das Kind liege derzeit mit lebensgefährlichen inneren Verletzungen im Krankenhaus.

    Der Fall sei von einer Kinderärztin aufgedeckt worden, die einen Rechtsmediziner alarmiert habe. Laut Lückemann ist nach ersten Ermittlungen von mindestens 13 solcher Misshandlungen auszugehen, die sich seit Dezember 2003 ereigneten. Nach jeder Tat sei das Mädchen stationär behandelt worden.

    Gegen die Mutter sei Haftbefehl wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen erlassen worden. Dem 29-jährigen Vater werde Beihilfe zu diesem Verbrechen vorgeworfen. Er habe nichts unternommen, obwohl er von der schweren Misshandlung gewusst habe. Es gebe bislang keine Erkenntnisse über eine geistige Verwirrung der Frau, sagte Lückemann auf Nachfrage. Als Motiv habe sie angeben, sie habe sich in ihren gesamten Lebensumständen überfordert gefühlt.

    Den bisherigen Ermittlungen zufolge hatte die Frau ihre Tochter jeweils auf den Boden gepresst und ihr die Flüssigkeiten aus einem Trinkgefäß verabreicht. Warum die Verbrechen erst nach mehr als zweieinhalbjähriger Tortur aufgedeckt wurden, könne noch nicht gesagt werden, sagte Lückemann. Möglicherweise habe die Mutter vorgegeben, das Kind habe die Flüssigkeiten versehentlich zu sich genommen. Der gesamte Verdauungstrakt des Mädchen sei durch die Misshandlungen schwer geschädigt worden. (tso/dpa)

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    Zum Kotzen!

    Kopfschuss für beide Elterteile.

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