Archiv für den Monat: April 2006

Flitzer mssen zahlen

In einem bundesweit beispielhaften Prozess, entschied das Rostocker Oberlandesgericht zu Gunsten des FC Hansa Rostock, der drei Stadionflitzer auf Schadensersatz verklagt hatte. Der Verein wurde vom DFB zu einer Strafe von 20.000 Euro verurteilt, kann diese aber von den drei Nackedeis einfordern, da diese, laut Urteilsbegrndung, den Schaden verursacht htten.

Gelesen auf news.yahoo.com

Innenstadt am 1.Mai gesperrt

Wegen der befrchteten Krawalle wird das ffentliche Leben am 1. Mai in Rostock weitgehend zum Erliegen kommen. Wie Mecklenburg- Vorpommerns Innenminister Gottfried Timm (SPD) ankndigte, werde die Innenstadt fr Fahrzeuge gesperrt sein und der ffentliche Personenverkehr nahezu ruhen.

Gelesen auf Uena.de

Lehrer-Streik

Rund 800 Lehrer haben sich laut der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft heute in Rostock versammelt. Siet dem Vormittag wird für einen Abschluss des Flächentarifvertrages gestreikt.

Gelesen in den Lübecker Nachrichten.

Rostock schaltet Lärmtelefon

Rostock schaltet heute ein Lärmtelefon. Unter der Nummer (0381) 7330 können sich´die Hansestädter über krankmachenden Lärm informieren und störende Lärmquellen zur Anzeige bringen. Zwischen 10.00 und 16.00 Uhr stehen Mitarbeiter des Umweltamtes für Fragen und Beschwerden zur Verfügung.

Gelesen auf news.yahoo.com

Vermisster Mann aus Rostock tot aufgefunden

Am Samstag wurde ein seit Anfang April vermisster Mann aus Rostock ist tot aufgefunden. Polizeiangaben zufolge wurde der 76-Jährige von Passanten auf einem verlassenen Betriebsgelände entdeckt. Die Todesursache war zunächst unklar. Eine Obduktion wurde beantragt.

Gelesen auf news.yahoo.com

Anwalt schießt auf zwei Männer

Ein 35-jährige Anwalt aus Rostock hat am vergangenen Donnerstag auf zwei Männer geschossen. Diese sollen ihn in seiner Kanzlei bedroht haben. Einer der Angreifer wurde am Bauch getroffen und lebensgefährlich verletzt. Der Anwalt flüchtete zunächst, stellte sich aber eine Stunde später den Behörden. Der Anwalt ist Verteidiger von Angeklagten aus der Rotlichtszene.

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Anwalt schießt auf zwei Männer

Ein 35-jährige Anwalt aus Rostock hat am vergangenen Donnerstag auf zwei Männer geschossen. Diese sollen ihn in seiner Kanzlei bedroht haben. Einer der Angreifer wurde am Bauch getroffen und lebensgefährlich verletzt. Der Anwalt flüchtete zunächst, stellte sich aber eine Stunde später den Behörden. Der Anwalt ist Verteidiger von Angeklagten aus der Rotlichtszene.

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Schießerei in Rostocker Anwaltskanzlei – Notwehr oder Verdacht des versuchten Totschlages ?

14.04.2006: Rostock/MVr „Der Rechtsanwalt handelte möglicherweise in Notwehr“ Wie die die Staatsanwaltschaft Rostock soeben mitteilt,ermittelt sie zwar gegen den Rostocker Rechtsanwalt Leonid N. (35) wegen Verdachts des versuchten Totschlages aber es verdichten sich die Anzeichen, dass es sich wohl um Notwehr gehandelt habe.

Am späten Donnerstagnachmittag, 13.04.2006, schoss Rechtsanwalt N. mit einer Pistole mehrfach auf einen von zwei Männern, die ihn in seiner Kanzlei in der Gerhart-Hauptmann-Straße aufgesucht hatten. Die von zwei Schüssen in Hals- und Bauchbereich getroffene Person, Dirk L. (27) aus Greifswald, wurde lebensgefährlich verletzt in die Rostocker Universitätsklinik eingeliefert. Rechtsanwalt Leonid N. stellte sich etwa eine Stunde später der Kriminalpolizei Rostock. Die Staatsanwaltschaft Rostock veranlasste seine vorläufige Festnahme.Die wurde aber wie jetzt (14-04-06 15 Uhr) bekannt wurde wieder aufgehoben und der Anwalt ist wieder auf freien Fuß.

Nach den Aussagen des Rechtsanwalts N. und dem Ergebnis erster Ermittlungen sollen die zwei Personen in seinen Büroraum eingedrungen sein und einer von ihnen, Dirk L., soll mittels eines so genannten Schlaghandschuhs versucht haben, auf ihn, Rechtsanwalt N., einzuschlagen. Seiner Darstellung des Geschehens zufolge habe er ausweichen und seine Pistole ergreifen können sowie in kurzer Folge drei Schüsse in Richtung des Dirk L. abgegeben, um den Angriff abzuwehren. Der von zwei Schüssen getroffene Dirk L. brach noch im Büroraum des Rechtsanwalts zusammen. Rechtsanwalt N. entfernte sich gleich danach von seiner Kanzlei. Notarzt und Polizei wurden sofort von Kanzleiangestellten herbeigerufen.

Den Angaben des Rechtsanwalts N. zufolge soll Dirk L. mit Gewalt versucht haben, sein Verhalten als Verteidiger in aktuellen Strafverfahren zu beeinflussen.

In einer ersten Stellungnahme betonte Oberstaatsanwalt Peter Lückemann, dass es nach ersten Erkenntnissen wohl keinen Zusammenhang zu dem derzeit aktuellen Verfahren aus dem Bereicht „Rotlichtmilieu“ vor der großen Staatschutzkammer in Rostock gibt. Nach jetzigen Erkenntnissen müssen wir von Notwehr zu Gunsten des Rechtsanwaltes Loenid N.ausgehen, so Lückemann abschließend.

Rechtsanwalt N. wird zumindest mit einer Anklage wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen müssen, da er nicht im Besitz eines Waffenschein war.

Quelle: http://www.mvregio.de

Kabelschaden legt Rostocker Behörden lahm

Nach einem Kabelschaden ist seit heute Morgen nahezu die gesamte Stadtverwaltung von Rostock lahm gelegt. Bei Bauarbeiten in der Innenstadt war ein Datenkabel beschädigt worden, mit dem die Ämter und Außenstellen der Behörde miteinander vernetzt sind. Betroffen von dem Schaden sind unter anderem die Zulassungsstelle, Bußgeldstelle und Ortsämter mehrerer Stadtteile.

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Polizei stoppt Zerstörungstour von Jugendlichen

Am Montagmorgen wurden vier randalierende Jugendliche von der Rostocker Polizei festgenommen. Im Zuge einer Zerstörungstour haben die 16- und 17-Jährigen an vier Haltestellen die Scheiben der Wartehäuser zerstört, Zaunfelder einer Baustelle umgeworfen und eine Ampel beschädigt. Bei drei der Randalierer wurden Betäubungsmittel gefunden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausen Euro.

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Prozess wegen Belästigung von Eva Herman

Vor dem Rostocker Amtsgericht muss sich heute ein 64-Jähriger wegen Belästigung verantworten. Der Angeklagte soll ab Mai 2005 mehrfach Fax-Nachrichten und E-Mails an die Tagesschausprecherin Eva Herman und eine Kollegin geschickt haben. Obwohl er vom NDR mehrfach aufgefordert wurde, die Damen in Ruhe zu lassen, belästigte er sie weiter. Durch Nachrichten mit beleidigendem Inhalt wollte er die Frauen zu einem Treffen drängen.

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Frau tot in Wohnung gefunden

Am Freitagmorgen wurde ein 38-jährige Frau tot im Wohnzimmer ihrer Wohnung in Rostock-Lichtenhagen aufgefunden. Die Leiche wies massive Kopfverletzungen auf. Neben ihr lag ein zerbrochener Baseballschläger, der wohl als Tatwaffe diente.
Die Ermittlungen nach Täter und Tathergang dauern, nach Polizeiangeben, an.

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