Sicherheitsmaßnamen in Hinblick auf den G8 – Gipfel

So das ist ja wie in alten Zeiten in MVP – man – da hat Adolf Hilter doch mal gezeigt wie man mit dem Volk umgeht und um gehen kann es wird nur unter einer anderen Politik die fuer alle sauber aussieht durchgefuhrt – so war das bei Adolf Hitler auch, alle dachten das ist richtig so auch im Osten bei der Stasi – alle dachten sie machen das richtige. Heute weis doch keine mehr was richtig ist und alle machen was einer sagt – und dieser weis das es richtig ist — wie das denn? wenn keiner weis was richtig – naja bei Adolf war das auch so deshalb machen das alle so.

Ich beglueckwuensche alle Teilnehmer und Helfer, Arbeiter , Politiker und Polizisten des G8 Gipfel 2007 das diese so gut auf ihren Fuehrer hoeren und nehmen demVolk ein Stueck Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung  naja das war bei Adolf Hilter auch so – wenn sie es nicht machen macht es ein anderer – genau bei der SS haben auch alle so gedacht und alle haben mit gemacht weil es o einfach war!!

He und manchen hat es spass gemacht !!! Wenn der Staat anordnet dann kann dieser jedes Grundstueck beschlagnahmen und nutzen solange er dieses braucht – und dann kommt ein Fuehrer und der sagt wie es gemacht wird. ( das get auch ohne waffen )  wie bei der Judeloesung ist ja wahnsinn was die Regierung alles gelernt hat.

Wie dumm muss man eigentlich sein und wie scrupellos das man so ein schwach sinn mit macht – so dumm das alle das Land arm machen ist doch scheiss egal wie haben doch schon so vile Millionen verbraten  MVP ist arm und alle machen mit es noch aermer zumachen – lol naja ein dummes Volk folgt jedem Fuehrer – Heil dem Polizeifueher hoert sich das nicht gut an –

 Weil im Juni 2007 in Heiligendamm der G8-Gipfel tagt, lässt Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung das kleine Ostseebad weiträumig einzäunen. Rund 13 Kilometer lang, 2,50 hoch und knapp einen Meter tief in der Erde verankert soll sich die Absperrung im weiten Halbkreis um den kleinen Ort legen. Wer die intern auf rund 15 Millionen Euro geschätzten Kosten trägt, ist noch nicht geklärt. Dabei streiten sich das Land und der Bund immer noch darüber, wer den Sicherheits- aufwand während des Besuchs von US-Präsident George W. Bush in Stralsund und Trinwillershagen im vergangenen Juli übernimmt. Auf den 14,65 Millionen Euro Kosten droht das Land sitzen zu bleiben.

 Als Bush im Juli im Grand-Hotel in Deutschlands ältestem Seebad, dessen Sanierung in den vergangenen Jahren bereits dreistellige Millionensummen kostete, einquartiert war, überraschte er die Sicherheitskräfte, als er zwischen zwei Terminen zu einer kleinen Fahrradtour aufbrach. Im nächsten Jahr würde er nicht weit kommen. Die Sicherheitsanalyse habe ergeben, dass der Zaun notwendig sei, sagte Axel Falkenberg, Sprecher des Sonderstabes der Landespolizei, die den Einsatz während des Gipfels vorbereitet. Es herrsche höchste Sicherheitsstufe für die Staatsgäste und ihre vielköpfigen Delegationen, wenn sie vom 6. bis 8. Juni nach Mecklenburg-Vorpommern kommen. Die von Globalisierungsgegnern angekündigten Proteste, möglicherweise auch Blockaden, seien „Begründung genug“ für den Zaun. „Wir wollen Übergriffe ausschließen“, sagt Falkenberg. Er verweist auf den G-8-Gipfel im schottischen Gleneagles im Juli 2005, der ebenfalls mit Hilfe eines acht Kilometer langen Stahlgitterzauns abgesichert wurde. Ab Januar soll der Zaun um Heiligendamm gebaut werden, Ende April soll er fertig sein. „Schritt für Schritt“ sollen dann die Sicherheitsmaßnahmen bis zum Gipfel verschärft werden. Am Ende dürfen nur noch die 280 Einwohner, angemeldete Hotelgäste und Lieferanten nach Heiligendamm.

Monty Schädel, ehemaliger PDS-Landtagsabgeordneter und Koordinator der G-8-Proteste, hofft auf 100 000 Demonstranten aus ganz Europa. „Wenn die Regierenden meinen, sich und die Freiheit mit einer Mauer schützen zu müssen, kann es mit der Freiheit nicht weit her sein“, sagt Schädel zum Sicherheitszaun. Heiligendamm werde auf fragwürdige Weise „demokratiefrei gemacht“, weil dort kein Protest gegen den Gipfel mehr möglich sein wird.

Im Schweriner Innenministerium werden Gerüchten zufolge die Kosten für die Sicherheit auf 90 bis 110 Millionen Euro taxiert – womit die Kosten für den Gleneagles-Gipfel noch überschritten wären. Im Landeshaushalt sind jedoch nur zehn Millionen Euro eingeplant. Ursprünglich glaubte das Ministerium, für den Sicherheitsaufwand nur 30 Millionen Euro zu benötigen, und hatte gehofft, der Bund werde zwei Drittel davon tragen. Viel mehr als die zehn Millionen wird Ministerpräsident Ringstorff (SPD) nach seiner massiven Kritik an den Kosten des Bush-Besuchs seinen Landeskindern kaum schmackhaft machen können.

7 Gedanken zu „Sicherheitsmaßnamen in Hinblick auf den G8 – Gipfel

  1. Testi

    Guter Artikel,

    aber bitte bitte mal die Rechtschreibfehler korrigieren!

    Danke,

    Testi

  2. beatrice wilken

    wie dumm und wie skrupellos muß man sein, um so einen schwachsinn mitzumachen; heil dem polizeiführer
    wenn Sie sich vorher informiert hätten, wie so ein dienstvertrag, den beamte in deutschland unterschreiben, aussieht (dienstvertrag ist KEIN arbeitsvertrag),dann würden Sie wissen, warum der einzelne POLIZEIBEAMTE da steht. WEIL ER ES MUSS! der macht das auch nicht gerne, weil: wer lässt sich schon gerne einen stein an den kopf schmeissen? das war das erste
    das zweite ist:
    wieso haben Sie denn die rettungskräfte ausser acht gelassen? mit unfreundlichen grüßen (begründet)bea

  3. beatrice wilken

    sicherheits-,hilfs-und rettungskräfte als „NAZIS“ zu bezeichnen ist nicht nur verleumdung, sondern auch bezichtigung einer straftat (nachzulesen im grundgesetz bzw. im strafgesetzbuch der bundesrepublik deutschland)
    aufgrund dessen habe ich soeben bei der polizei anzeige gegen unbekannt erstattet.
    Mit unfreundlichen Grüßen (weil: sehr verärgert)

  4. Klaus Lamert

    beatrice wilken, du bist ne alte Petze…und ich denke und vermute mal das warst du auch schon in deiner Schulzeit. Und aus diesem Grund bist du dann zur Polizei um es mal allen die dich schon immer nicht leiden konnten zu zeigen. Ja nun schau mal wenn du jeden der eine andere Meinung hat als du gleich Anscheißt (Anzeige bei der Polizei) dann möchte keiner mehr mit dir Reden. Denk mal drüber nach und dann bist du traurig. Bist wieder allein und Unglücklich …wie in der schule

  5. egal

    Wenn es Vollpfosten wie Dich nicht geben würde müssten auch keine Zäune gebaut und Polizisten abgestellt werden !
    Ihr seid ja daran schuld, dass es soviel kostet.
    Wenn der Zaun nicht wäre und wieder mal so ein ARMER Demonstrant getötet werden würde dann wäre wieder der Nazistaat schuld dran. Der ganze Artikel ist sowas von Widersprüchlichkeiten druchtränkt… eure sinnlose Anfahrt zur Demo könntet ihr auch für ein Patenkind in Afrika spenden.
    Denn IHR seid es die die ganzen Kosten verursacht und mit euren Demos nichts als sinnlose Strassenschlachten liefert, ist dass soviel besser? Ist damit jemanden auf der Welt geholfen? Könnt ihr die Globalisierung durch Steine schmeissen aufhalten? Ihr seid ja so clever.

  6. beatrice wilken

    Sehr geehrter Klaus Lamert,
    dann reden Sie doch einfach nicht mehr mit meiner petzenden Person .
    Vielen Dank

  7. notwendig

    was können den die Demonstranten dafür, wenn die Zivis dafür bezahlt werden ihre Kollegen mit Steinen zu beschmeissen?

    kleiner Tip: weniger Fernsehen und mehr Leben, dann merkt ihr vielleicht mal, wenn ihr verarscht werdet.

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