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Mein Heimatdorf – Karkeln am Kurischen Haff

Karkeln war ein kleines sehr idyllisch gelegenes Fischerdorf mit ca. 9OO Einwohnern. Durch das Dorf floss der Karkelstrom und mündete im Kurischen Haff.

An beiden Seiten des Stroms standen schmucke, farbenfroh gestrichene Holzhäuser mit weißen Fensterläden und sehr gepflegten Vorgärten. Man nannte das Dorf auch das „Kurische Venedig“. Die Gemeinde Karkeln wurde zum Musterdorf gewählt und die Einwohner bemühten sich, das Niveau zu erhalten. Im Dorf gab es eine Schule, eine Kirche und einen Bahnhof, es war die Endstation der Kleinbahn. Die Einwohner des Dorfes waren überwiegend Fischer, Landwirte, Geschäftsleute, Handwerker und Arbeiter. Im Sommer war das Dorf ein beliebter Ausflugsort. Zwei mal täglich fuhr ein Raddampfer über das Haff zur Kurischen Nehrung, Rossitten oder Nidden. Vom Strom aus sah man die Dünen der Nehrung, ein wunderbarer Anblick. Die Gäste kamen täglich mit der Kleinbahn, sie fuhren mit dem Dampfer und kamen abends wieder zurück. Im Dorf gab es viele Möglichkeiten zur Erholung. Man konnte mit dem Motorboot oder mit einem Handkahn zur Badeinsel, genannt „der Weinberg“, gelangen, um dort im Haff zu baden. Es gab auch einen Aussichtsturm, von dem man bis zur Kurischen Nehrung sehen konnte. Im Dorf selbst wurde den Gästen viel Unterhaltung und Abwechselung geboten. Segeltouren auf dem Haff und am Abend eine Mondscheinfahrt mit Musik waren sehr romantisch. Des Weiteren wurden Ausflüge organisiert, bei denen man in den weiten Erlenwäldern oft Elche aus der Nähe beobachten konnte. Ebenso war ein Spaziergang auf der Dorfstraße schon interessant und erholsam, denn am Ufer des Stromes, wo die Fischerkähne ankerten, sah man auf Stangen aufgezogene Fischernetze und man konnte oft ältere Fischer beim Netze flicken beobachten. Foto: Bauer mit Heuwagen auf der Dorffähre.Bauer mit Heuwagen auf der Dorffähre

Die Verbindung zwischen den Häuserreihen über den Strom bestand durch eine Fähre, die auch Pferdewagen und Autos beförderte. Ein Fährmann bediente die Fähre mit Handbetrieb an Seilen, was bei Sturm sehr schwierig war. (siehe Foto). Da die

Winter bei uns sehr streng waren, gab es zu Beginn der Eisperiode Schwierigkeiten beim Verkehr zur anderen Seite, weil die Verbindung nur auf dem Wasserweg bestand. Die eine Seite war günstiger dran, hier gab es die Bahnstation, die Schule, den Bürgermeister, das Standesamt und auch die meisten Einkaufsmöglichkeiten. Meine Eltern hatten zum Glück auch ihren Wohnsitz auf der günstigen Seite. Während des Schaktarps, so nannte man die Zeit, wo das Eis noch nicht so fest war, dass man ohne Gefahr den Strom überqueren konnte, hatten die Kinder auf der anderen Seite immer schulfrei, worüber sie sich sehr freuten. Wir aber mussten in die Schule gehen. Bei den starken Minusgraden dauerte es aber nicht lange und das Eis hielt. Nach einigen Tagen strengen Frostes war auch das Kurische Haff so fest zugefroren, dass die Fischer mit dem Schlitten oder mit den Eisbooten zum Fischfang unterwegs waren.

Die Wintertage, die ja damals recht lange dauerten, waren für uns Kinder sehr erlebnisreich. Wir liefen Schlittschuh, gingen rodeln oder fuhren auch mal mit dem Vater das Heu von den Wiesen holen. Das geschah dann mit dem Pferdeschlitten, vor allem von den Wasserwiesen, die im Sommer nur mit dem Kahn zu erreichen waren. Die Heuernte auf diesen Wiesen, die auch Lynkerort genannt wurde, war sehr erschwert, wurde daher auch nur einmal im Sommer vorgenommen. Das Heu hatte eine besonders gute Qualität und war sehr gefragt. Mein Vater besaß dort auch eine größere Fläche, die viel Vorbereitung erforderte. Alle Erntegeräte, die man brauchte, mussten mit einem Fischerkahn transportiert werden. Mein Vater, Bruder und alle Helfer mussten für diese Zeit auf den Wiesen wohnen bleiben. Ein primitives Zelt wurde aufgebaut, wo man schlafen und sich bei Regen aufhalten konnte. Für Essen und Trinken wurde reichlich vorgesorgt. Einmal am Tag wurde von meiner Mutter mit dem Handkahn eine warme Mahlzeit zu den Wiesen geschafft. Meistens war es Eintopf, der in Decken warm gehalten wurde (siehe Foto).image009.jpg

 

Der Transport der Pferde, die auch sehr wichtig waren, war schwierig. Die ruhigen, älteren Pferde konnte man im Fischerkahn rüberbringen. Einige mussten aber durch den Wald zu einem Fluss geritten werden. Dort wurden sie dann in das Wasser getrieben und auf der anderen Seite mit der Leine wieder an Land geholt. Da die Pferde das schon kannten, verlief alles schnell und unkompliziert.

Für uns Kinder war es immer ein besonderes Erlebnis. Weil die Heuernte in der Ferienzeit war, konnten wir auch so lange auf den Wiesen bleiben. Wir fanden es toll, auf dem frischen Heu mit Decken zu schlafen. Ich denke noch sehr oft daran, wie wir mit den Pferden die kleinen Heuhaufen zu einer bestimmten Stelle schleppen mussten, wo sie zu großen Haufen aufgestapelt wurden.

Wir saßen dann natürlich auf dem Rücken des Pferdes und mussten lenken, was uns immer großen Spaß machte. Das Reiten ohne Sattel war für uns selbstverständlich, wir saßen sehr sicher auf dem Rücken des Pferdes. Die Pferde kannten uns und gingen auch nie durch.

Im Winter wurden die großen Heuhaufen mit dem Pferdeschlitten über das Eis nach Hause geschafft.

An ein besonderes Erlebnis in unserem Dorf kann ich mich gut erinnern. Die Außenaufnahmen für den bekannten Film „Die Reise nach Tilsit“ mit Christina Söderbaum, H. George wurden auf dem Karkelstrom und auf dem Haff gedreht. Wir konnten die Schauspieler bei ihren Dreharbeiten ganz nahe beobachten.

Die Menschen im Dorf lebten eigentlich zufrieden und glücklich. Auch wenn die Arbeit der Fischer hart und bei Wind und Wetter sehr mühevoll war, wünschte sich keiner ein anderes Leben bis zum Beginn des Krieges. Damit begannen, die Leidenszeit und das Ende für alle Menschen im Dorf. Die meisten jüngeren Männer sind gefallen. Mein Bruder und viele andere verloren ihr Leben schon mit 19 und 20 Jahren, sie hatten nichts von ihrer schönen Jugendzeit. Sicher hätten sich viele auch ein anderes Leben gewünscht, aber es hatte keinen Einfluss darauf. Eine Verweigerung der Wehrpflicht bedeutete oft das Todesurteil.

Für alle anderen Dorfbewohner war der Räumungsbefehl 1944 das Ende und die Trennung von Haus und Hof.

Ursela Maertin geb. Weiß aus Karkeln / Ostpreußen Jetzt 18106 Rostock, Willem Barents Str. 31

Tel. 0381 1206677

 


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Flucht aus Ostpreußen – – Glück im Unglück

Nur wer mutig und stark war, schaffte es zu überleben

Erlebnisse einer 18- jährigen Ostpreußin 1944/45

Flucht aus Ostpreußen – – Glück im Unglück.

Die schrecklichen, unmenschlichen Erlebnisse, die man als junger Mensch mit 18 Jahren, während und am Ende des Krieges hatte, kann man nie vergessen. Oft träumt man des Nachts und die grausamsten Bilder hat man dann ganz deutlich vor Augen. Bei mir tauchen dann immer wieder die Fragen auf ,,warum war meine Jugendzeit so schrecklich, was habe ich getan, daß diese schönste, sorgenfreie Zeit eines jungen Menschen so grauenvoll verlaufen mußte?

Ich selbst habe Hitler nie gewählt, meine Eltern und ich hatten während des Krieges durch Hitler keine Vorteile, eher Nachteile. Mein Vater mußte als Bauer Soldat werden, auch der Bruder mit 18 Jahren wurde eingezogen. Meine Mutter mußte mit uns den Bauernhof alleine weiter führen, was allen sehr schwer fiel.

Das traurigste Kapitel in unserem leben begann dann im August 1944, wir erhielten die Nachricht, daß mein Bruder mit 20 Jahren gefallen war. Für uns alle ein Schock, meine Mutter und Großmutter haben nur geweint, sie hatten es aber schon geahnt. Meine Großmutter sagte ganz still ein paar Worte, die ich heute noch höre „er hat es geschafft, wie wird unser Ende sein“.

Es blieb aber keine Zeit zum trauern, es begann die Fluchtvorbereitung im Dorf. Mit 2 Fluchtwagen, wo nur das nötigste mitgenommen werden konnte, waren wir Anfang Oktober einige Tage unterwegs. Meine Mutter hat schrecklich geweint, weil sie ihre geliebten Tiere alleine zurücklassen musste. Die Großmutter mit 78 Jahren stieg nur mit Widerwillen auf den Wagen und hat kaum noch ein Wort gesagt. Die ungewisse Zukunft war so unerträglich, auch für uns junge Menschen.

Die Flucht endete nach einigen Tagen im Samland auf ein Gut in der Nähe von Pobethen. Dort herrschten auch schon kriegsbedingte Zustände, es war alles voller Soldaten, die Gutsfrau selbst hatte ihr Gut ebenfalls verlassen, weil die Front immer näher rückte. Im Dezember erkrankte meine Großmutter an einer schweren Lungenentzündung. Es gab nirgendwo einen Arzt, auch keine Medikamente, die ihr das Sterben erträglicher machen konnten. Wir mussten zusehen, wie sie jämmerlich erstickte, ein grausamer Tod, den man nicht beschreiben kann.

Der Krieg kam immer näher, der Russe stand kurz vor Königsberg, so daß es auf dem Landweg für uns kein Entrinnen gab, nur einen Ausweg und das war Pillau über die Ostsee. Erst im Januar nach dem Tod der Großmutter konnten wir das Gut verlassen. Ich schaffte es erstmal nach Pillau zu kommen, um einen Ausweg zu suchen. Dort herrschten in der Stadt schlimme Zustände , die Straßen waren voller Menschen, Frauen und Kinder liefen ziellos herum, auch verwundete Soldaten , die noch laufen konnten, einige kamen zu Fuß aus den Lazaretten aus Königsberg und versuchten über See zu entkommen. Es dachte jeder nur an sich selbst um sein eignes Leben zu retten.

Ich hatte für meine Familie eine vorübergehende Unterkunft gefunden und versuchte meine Mutter, Schwester und meinen Bruder mit 6 Jahren nach Pillau zu holen. Sie wurden von unserem polnischen Arbeiter Marion, der uns während der ganzen Flucht schon begleitet hatte und meine Mutter nicht verlassen wollte, mit einem Pferdeschlitten nach Pillau gebracht. Der Winter war sehr kalt, oft über 1o Grad Minus. Marion ist dann mit dem restlichen Gepäck, wir behielten nur dass, was wir tragen konnten, in seine Heimat nach Polen gefahren. Ob er mit den Pferden nach Hause kam, wissen wir leider nicht.

Unsere Unterkunft war in der Nähe vom Hafen, so dass wir jeden Tag nach dort hinlaufen konnten, um festzustellen, ob ein Schiff anlegt. Wenn man die vielen Menschen dort sah, war uns klar wie gering unsere Chancen waren, auf ein Schiff zu kommen, alle saßen verzweifelt auf ihrem Gepäck. Dazu kam die lebensbedrohliche Lage aus der Luft, jeden Tag gab es Luftangriffe ohne Vorwarnung. Die Flugzeuge kamen im Tiefflug herunter und schossen einfach auf Frauen und Kinder, die am Hafen auf der Flucht waren. Die Flugzeugbesatzung, es waren vor allem Russen, konnte man in den Kabinen sitzen sehen, also haben auch sie gesehen, dass es sich nur um Frauen und Kinder handelte, die sie beschossen, das war den Piloten aber egal. Nachher lagen viele verwundete Frauen und Kinder am Boden und riefen nach Hilfe, aber es kam keine Hilfe, jeder versuchte sein eigenes Leben zu retten.

Ein ganz schreckliches Erlebnis hatte ich noch am Tag vor unserer Abfahrt. Wir hörten wieder Flugzeuggeräusche, einen Fliegeralarm gab es nicht mehr, auch keinen Luftschutzkeller, wir saßen zitternd im Haus. Uns gegenüber war ein großer Friedhof. Plötzlich gab es einen furchtbaren Knall, die Wände zitterten und die Fensterscheiben gingen kaputt, da wussten wir gleich in der Nähe sind Bomben gefallen und explodiert. Dann hörten wir laute Schreie und sind aus dem Haus gelaufen. Es bot sich ein grausamer Anblick, auf dem Friedhof waren die Bomben explodiert, an den Bäumen hingen lauter weiße Fetzen, sicher von den dort bestatteten Leichen. Noch schlimmer war für uns der Anblick, der sich auf der Straße abspielte. Während des Fliegerangriffs liefen verwundete Soldaten auf der Straße herum, ein Kamerad von ihm war von einem Bombensplitter am Kopf getroffen und lag mitten auf der Straße in einer Blutlache und stöhnte. Die Soldaten baten uns um Hilfe, als wir näher kamen, sahen wir, dass die obere Kopfplatte völlig auf war, er lebte noch, brauchte dringend Hilfe, aber wir konnten in keiner Weise helfen, es gab bei uns kein Telefon und auch in der Nähe kein Krankenhaus. Wir sind ganz verzweifelt ins Haus gelaufen und haben Decken geholt. Seine Kameraden haben ihn darauf gelegt und mitgenommen. Wie schrecklich dieser junge Mensch wohl gelitten hat ohne medizinische Hilfe, man konnte ihm nur wünschen, dass er schnell gestorben ist.

Dann kamen die Flugzeuge wieder und wir flohen schnell ins Haus.

Dass wir nicht helfen konnten, war für uns eine so große seelische Belastung, heute unvorstellbar- Wie nötig hätten wir da eine psychiatrische Betreuung gebraucht.

Aber der Kampf ums Überleben ging für uns weiter.

Am nächsten Tag liefen wir wieder zum Hafen und hatten endlich Glück, 2 Schiffe kamen an. Ganz schnell holten wir die Mutter und den Bruder und versuchten mit unserem Handgepäck an ein Schiff heranzukommen. Ein schrecklicher Kampf spielte sich jetzt ab, alle versuchten nach vorne zu kommen. Der Kapitän konnte nur mit Gewalt die Menschen zurück halten, damit sie nicht ins Wasser fielen und das Schiff nicht überladen wurde. Meine Mutter schaffte es gerade noch mit meinem Bruder auf das Schiff zu kommen, dann hieß es plötzlich nur Frauen mit kleinen Kindern und wir wurden zur Seite gestoßen. Meine Schwester und ich waren nun getrennt von der Mutter. Die Schiffsbrücke wurde hochgezogen und wir standen alleine am Ufer, auf dem Schiff schrie und weinte die Mutter, sie wollte wieder runter. Denn wir hatten doch kein Ziel im restlichen Deutschland, wo wollten wir uns wieder sehen.

Als wir dann weinend am Ufer standen, hatten die Matrosen Mitleid mit uns, sie gaben uns ein Zeichen, wir sollten in Ruhe abwarten. Dann sollten wir zum Vorschiff kommen und sie versuchten uns mit unserem Gepäck auf einem provisorischen Landesteg auf das Schiff zu holen. Es klappte und wir waren wieder zusammen und glücklich, alle weinten vor Freude. Für uns waren die Matrosen wirkliche Helden, auch wenn sie Ärger mit dem Kapitän bekamen, sie haben alles getan, um den Menschen, die um ihr Leben bangten, zu helfen.

Über unseren weiteren Fluchtweg bis nach Mecklenburg werde ich im 2. Teil berichten.

Ich wünschte mir, dass ich mit diesen schrecklichen Lebenserfahrungen, über die ich hier berichtet habe, vielen jungen Menschen aufgezeigt habe – wenn sie das überhaupt lesen werden – wie schrecklich ein Krieg sein kann, auch wenn man unschuldig ist und nichts dagegen tun kann.

Für Rentner in meinem Alter, die das gleiche Schicksal hatten und nach dem Krieg unter schwierigsten Bedingungen gearbeitet und gelebt haben, ist es unbegreiflich wie man jetzt über die einfache Rentenerhöhung streitet. Denn sie haben unser kaputtes Land ohne fremde Hilfe wieder aufgebaut, damit die nachfolgenden Generationen stolz auf ihre Heimat sein können.

Wenn man die alten Frauen, die unter härtesten Bedingungen ihre Kinder groß gezogen haben und heute wirklich wenig Rente bekommen, sie jetzt noch als Ausbeuter der jungen Generation bezeichnet, ist ein Riesenskandal. Vor allem wenn diese Meinung noch von Politikern, die selbst eine unheimlich hohe Rente bzw. Pension bekommen, vertreten wird.

Für diese Menschen, vor allem junge Politiker, die so denken und reden, von der Presse noch unterstützt werden, wäre es vielleicht angenehmer gewesen, wenn alle Frauen, die damals auf der Flucht noch in Sicherheit kamen, nicht am Leben geblieben wären. Es gäbe dann in Deutschland weniger alte Menschen, die jetzt versorgt werden müssen, da sie ja noch zur Kriegsgeneration gehören und die Schuld an allem tragen.

Wann wird man endlich mit diesen Schuldzuweisungen aufhören und den älteren Menschen, so wie in anderen Ländern mehr Achtung und Anerkennung entgegenbringen.

Ursela Maertin geb. Weiß aus Karkeln jetzt wohnhaft 18106 Rostock

Willem Barents Str. 31 Tel. 0381 1206677

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