Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Hochauflösende Fotos

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xRez ist eine Vereinigung der Digitalen Künstler. Sie arbeiten mit digitalen extrem hochauflösenden Gigapixel Fotos. Ich finde diese Seite, auf der auch wunderbare Panoramas gezeigt werden, muß man einfach mal gesehen haben.

Wiedersehen mit dem Vater als Kriegsheimkehrer im Dezember 1946

moritz_weiss.jpgUnsere Flucht endete im Januar 1945 in Mecklenburg, in einem kleinen Dorf Pernick bei Neukloster. Wir bekamen 1 Zimmer für 4 Personen, gekocht und gewaschen wurde in der Waschküche. Von unserem Vater wussten wir nichts, wir sahen uns zuletzt in Pillau, kurz vor unserer Flucht aus Ostpreußen.. Er war damals als Soldat in Peise und ist dort auch in Gefangenschaft geraten. Die Hoffnung auf ein Wiedersehen war sehr gering, wir hatten erfahren, dass viele Soldaten dort gefallen waren. Es gab auch kein Ziel, wo wir uns treffen wollten. Trotz der geringen Hoffnung gaben wir eine Suchmeldung beim Roten Kreuz auf.

Es war unfassbar, im Dezember 1946 erreichte uns die Nachricht, dass unser Vater lebt und sich als Kriegsheimkehrer auf einem Gut bei Boizenburg in der Uckermark befindet. Unsere Freude über dieses Lebenszeichen war riesengroß und wir haben gleich beschlossen, dass ich sofort nach dort fahre, um den Vater zu holen, damit wir nach langer Zeit Weihnachten wieder zusammen sein können. Mir war klar, dass diese Reise nach Boizenburg bei den schlechten Verkehrsverhältnissen(Züge fuhren unregelmäßig) und bei den z Zt. Winterlichen Temperaturen (minus 15 Grad) mit großen Strapazen verbunden sein wird. Aber ich war jung, 2o Jahre und sehr mutig. Ich fuhr von Wismar ab, musste öfter umsteigen, lange Wartezeiten auf den Bahnsteigen es war sehr kalt, zu essen gab es auch nichts, meine Verpflegung reichte nicht aus, es war schon richtig entmutigend. Aber ich gab nicht auf, ich wollte es doch schaffen, das war ich meinem Vater schuldig.

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Falsch gedacht !

Ich dachte immer das da eine intellegente Kugel oder so drinne ist aber die Technik ist wohl doch noch nicht soweit. Jetzt weiß ich aber wenigstens wozu die ruhestörenden Propeller da sind. Denn ohne Frischluftzufuhr müsste ich wohl jeden Tag in die Tierhandlung.

Sicherheitsmaßnamen in Hinblick auf den G8 – Gipfel

So das ist ja wie in alten Zeiten in MVP – man – da hat Adolf Hilter doch mal gezeigt wie man mit dem Volk umgeht und um gehen kann es wird nur unter einer anderen Politik die fuer alle sauber aussieht durchgefuhrt – so war das bei Adolf Hitler auch, alle dachten das ist richtig so auch im Osten bei der Stasi – alle dachten sie machen das richtige. Heute weis doch keine mehr was richtig ist und alle machen was einer sagt – und dieser weis das es richtig ist — wie das denn? wenn keiner weis was richtig – naja bei Adolf war das auch so deshalb machen das alle so.

Ich beglueckwuensche alle Teilnehmer und Helfer, Arbeiter , Politiker und Polizisten des G8 Gipfel 2007 das diese so gut auf ihren Fuehrer hoeren und nehmen demVolk ein Stueck Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung  naja das war bei Adolf Hilter auch so – wenn sie es nicht machen macht es ein anderer – genau bei der SS haben auch alle so gedacht und alle haben mit gemacht weil es o einfach war!!

He und manchen hat es spass gemacht !!! Wenn der Staat anordnet dann kann dieser jedes Grundstueck beschlagnahmen und nutzen solange er dieses braucht – und dann kommt ein Fuehrer und der sagt wie es gemacht wird. ( das get auch ohne waffen )  wie bei der Judeloesung ist ja wahnsinn was die Regierung alles gelernt hat.

Wie dumm muss man eigentlich sein und wie scrupellos das man so ein schwach sinn mit macht – so dumm das alle das Land arm machen ist doch scheiss egal wie haben doch schon so vile Millionen verbraten  MVP ist arm und alle machen mit es noch aermer zumachen – lol naja ein dummes Volk folgt jedem Fuehrer – Heil dem Polizeifueher hoert sich das nicht gut an –

 Weil im Juni 2007 in Heiligendamm der G8-Gipfel tagt, lässt Mecklenburg-Vorpommerns Landesregierung das kleine Ostseebad weiträumig einzäunen. Rund 13 Kilometer lang, 2,50 hoch und knapp einen Meter tief in der Erde verankert soll sich die Absperrung im weiten Halbkreis um den kleinen Ort legen. Wer die intern auf rund 15 Millionen Euro geschätzten Kosten trägt, ist noch nicht geklärt. Dabei streiten sich das Land und der Bund immer noch darüber, wer den Sicherheits- aufwand während des Besuchs von US-Präsident George W. Bush in Stralsund und Trinwillershagen im vergangenen Juli übernimmt. Auf den 14,65 Millionen Euro Kosten droht das Land sitzen zu bleiben.

 Als Bush im Juli im Grand-Hotel in Deutschlands ältestem Seebad, dessen Sanierung in den vergangenen Jahren bereits dreistellige Millionensummen kostete, einquartiert war, überraschte er die Sicherheitskräfte, als er zwischen zwei Terminen zu einer kleinen Fahrradtour aufbrach. Im nächsten Jahr würde er nicht weit kommen. Die Sicherheitsanalyse habe ergeben, dass der Zaun notwendig sei, sagte Axel Falkenberg, Sprecher des Sonderstabes der Landespolizei, die den Einsatz während des Gipfels vorbereitet. Es herrsche höchste Sicherheitsstufe für die Staatsgäste und ihre vielköpfigen Delegationen, wenn sie vom 6. bis 8. Juni nach Mecklenburg-Vorpommern kommen. Die von Globalisierungsgegnern angekündigten Proteste, möglicherweise auch Blockaden, seien „Begründung genug“ für den Zaun. „Wir wollen Übergriffe ausschließen“, sagt Falkenberg. Er verweist auf den G-8-Gipfel im schottischen Gleneagles im Juli 2005, der ebenfalls mit Hilfe eines acht Kilometer langen Stahlgitterzauns abgesichert wurde. Ab Januar soll der Zaun um Heiligendamm gebaut werden, Ende April soll er fertig sein. „Schritt für Schritt“ sollen dann die Sicherheitsmaßnahmen bis zum Gipfel verschärft werden. Am Ende dürfen nur noch die 280 Einwohner, angemeldete Hotelgäste und Lieferanten nach Heiligendamm.

Monty Schädel, ehemaliger PDS-Landtagsabgeordneter und Koordinator der G-8-Proteste, hofft auf 100 000 Demonstranten aus ganz Europa. „Wenn die Regierenden meinen, sich und die Freiheit mit einer Mauer schützen zu müssen, kann es mit der Freiheit nicht weit her sein“, sagt Schädel zum Sicherheitszaun. Heiligendamm werde auf fragwürdige Weise „demokratiefrei gemacht“, weil dort kein Protest gegen den Gipfel mehr möglich sein wird.

Im Schweriner Innenministerium werden Gerüchten zufolge die Kosten für die Sicherheit auf 90 bis 110 Millionen Euro taxiert – womit die Kosten für den Gleneagles-Gipfel noch überschritten wären. Im Landeshaushalt sind jedoch nur zehn Millionen Euro eingeplant. Ursprünglich glaubte das Ministerium, für den Sicherheitsaufwand nur 30 Millionen Euro zu benötigen, und hatte gehofft, der Bund werde zwei Drittel davon tragen. Viel mehr als die zehn Millionen wird Ministerpräsident Ringstorff (SPD) nach seiner massiven Kritik an den Kosten des Bush-Besuchs seinen Landeskindern kaum schmackhaft machen können.

Schießerei in Rostocker Anwaltskanzlei – Notwehr oder Verdacht des versuchten Totschlages ?

14.04.2006: Rostock/MVr „Der Rechtsanwalt handelte möglicherweise in Notwehr“ Wie die die Staatsanwaltschaft Rostock soeben mitteilt,ermittelt sie zwar gegen den Rostocker Rechtsanwalt Leonid N. (35) wegen Verdachts des versuchten Totschlages aber es verdichten sich die Anzeichen, dass es sich wohl um Notwehr gehandelt habe.

Am späten Donnerstagnachmittag, 13.04.2006, schoss Rechtsanwalt N. mit einer Pistole mehrfach auf einen von zwei Männern, die ihn in seiner Kanzlei in der Gerhart-Hauptmann-Straße aufgesucht hatten. Die von zwei Schüssen in Hals- und Bauchbereich getroffene Person, Dirk L. (27) aus Greifswald, wurde lebensgefährlich verletzt in die Rostocker Universitätsklinik eingeliefert. Rechtsanwalt Leonid N. stellte sich etwa eine Stunde später der Kriminalpolizei Rostock. Die Staatsanwaltschaft Rostock veranlasste seine vorläufige Festnahme.Die wurde aber wie jetzt (14-04-06 15 Uhr) bekannt wurde wieder aufgehoben und der Anwalt ist wieder auf freien Fuß.

Nach den Aussagen des Rechtsanwalts N. und dem Ergebnis erster Ermittlungen sollen die zwei Personen in seinen Büroraum eingedrungen sein und einer von ihnen, Dirk L., soll mittels eines so genannten Schlaghandschuhs versucht haben, auf ihn, Rechtsanwalt N., einzuschlagen. Seiner Darstellung des Geschehens zufolge habe er ausweichen und seine Pistole ergreifen können sowie in kurzer Folge drei Schüsse in Richtung des Dirk L. abgegeben, um den Angriff abzuwehren. Der von zwei Schüssen getroffene Dirk L. brach noch im Büroraum des Rechtsanwalts zusammen. Rechtsanwalt N. entfernte sich gleich danach von seiner Kanzlei. Notarzt und Polizei wurden sofort von Kanzleiangestellten herbeigerufen.

Den Angaben des Rechtsanwalts N. zufolge soll Dirk L. mit Gewalt versucht haben, sein Verhalten als Verteidiger in aktuellen Strafverfahren zu beeinflussen.

In einer ersten Stellungnahme betonte Oberstaatsanwalt Peter Lückemann, dass es nach ersten Erkenntnissen wohl keinen Zusammenhang zu dem derzeit aktuellen Verfahren aus dem Bereicht „Rotlichtmilieu“ vor der großen Staatschutzkammer in Rostock gibt. Nach jetzigen Erkenntnissen müssen wir von Notwehr zu Gunsten des Rechtsanwaltes Loenid N.ausgehen, so Lückemann abschließend.

Rechtsanwalt N. wird zumindest mit einer Anklage wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen müssen, da er nicht im Besitz eines Waffenschein war.

Quelle: http://www.mvregio.de