Mitmachen – Rostock-Blogger gesucht!

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2 Gedanken zu „Mitmachen – Rostock-Blogger gesucht!

  1. Fielitz

    Diesen Brief hatte ich am 23.01.08 an dern Oberbürgermeister von rostock geschrieben. Bis heute keine Antwort. Gibt es da etwa Probleme? Im Übrigen hatte ich diesen Blog am 8.1. schon einmal zur Diskussion gestellt. Dieser wurde offensichtlich ganz einfach gelöscht. Ist das thema zu brisant?

    Der Straßenname Ilja Ehrenburg in Rostock

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    bisher hatte ich Rostock immer noch als halbwegs zivilisierte Stadt angesehen. Seitdem ich aber im Internet bei Recherchen über den russischen „Schriftsteller“ Ilja Ehrenburg, auf die beigeschlossene Seite auf Rostock gestoßen bin (Anlage 1), muß ich schleunigst meine Meinung ändern. Wie geschichtslos muß eine Stadt sein, die eine Straße mit dem Namen dieses wohl schlimmsten Mordhetzers aller Zeiten in seinen Mauern duldet.

    Ehrenburg war mir längst als eines der übelsten Subjekte, das der Bolschewismus je hervorgebracht hat, bekannt. Seine Mordhetze gegen die deutschen Soldaten war von einer so widerlichen Perversität, die nur noch von den Hasstiraden gegen die deutsche Zivilbevölkerung übertroffen wurde:
    „Tötet!
    „Tötet ihr tapferen Rotarmisten, tötet!
    Es gibt nichts was an den Deutschen unschuldig ist.
    Folgt den Anweisungen des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle.
    Es gibt nichts schöneres als Berge deutscher Leichen.
    Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut germanischer Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute.
    Tötet ihr tapferen Rotarmisten, tötet!“

    Diese Reihe lässt sich beliebig fortsetzen u.a. mit der Kopie der Webseite http://www.-national-zeitung.de/artikel_05/NZ17_3.html die ich beifüge (Anlage 2)oder http://www.panzerplatte.de/Ostpreußen.html (Anlage 3) usw, usw. Diese Ergüsse eines psychopathischen Viehstückes wurden den Rotarmisten in Hunderttausenden von Flugblättern eingehämmert. Das Ergebnis waren nicht nur 1,5 – 2,0 Millionen ermord-eter deutscher Kriegsgefangner u.a. kamen von 110000 deutschen Soldaten, die nach der Schlacht um Stalingrad in Gefangenschaft gerieten, ganze 6000 nach Hause zurück.

    Das waren v.a. 2,5 Millionen deutscher Flüchtlinge aus den früheren deutschen Ostgebieten, die auf der Flucht vor den Rotarmisten und von diesen selber getötet wurden oder noch viel schlimmer unter zum Teil unvorstellbaren Gräueln ermordet wurden. Etwa 2 Millionen Frauen, Mädchen und Kinder wurden von den russischen Bestien vergewaltigt, 200 000 wurden dabei ermordet oder haben sich das Leben genommen. Ich füge einen Bericht über den Ort Rössel in Ostpreußen bei, http://www.deutscherosten.de/Russen.html (Anlage 4) der mit seinem Inhalt so grauenvoll ist, dass er sich eigentlich dem menschlichen Vorstellungsvermögen entzieht. Einer von Tausenden von Augenzeugenberichten. Auch dieser Bericht stammt aus dem Internet. Kein anderer russischer Name – von Stalin abgesehen – löst bei den Deutschen der Kriegsgeneration einen vergleichbaren Schrecken aus, wie der von Ehrenburg.

    Es ist eine widerwärtige Infamie, dieses Mordmonster mit dem „Schlitzohr“ Schwejk zu vergleichen, der an Harmlosigkeit nichts zu wünschen übrig ließ. Eine derartige Verharmlosung eines Schwerstverbrechers ist mir noch nie begegnet. Wie geistig verkommen muß eine Stadt sein, eine Straße nach dem Namen dieses wider-wärtigen Psychopathen und Deutschenhassers zu benennen und was für Gesindel muß das sein, um diesen bluttriefenden Straßennamen zu erhalten. Ich kann es mir nur damit erklären, dass diese Typen Altbolschewisten sind, ohne Gewissen, die in Ihrer Verblendung die Wahrheit verdrängen und diese als böswillige Unterstellung und Erfindung abtun, so wie man es typischerweise von Bolschewisten gewohnt ist. Die ganzen Annehmlichkeiten der Demokratie in unserem Land wurden von diesen Typen angenommen, aber gesinnungsgemäß trat nicht die kleinste Änderung auf.

    Der ungarische Preisträger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels von Esterhazy stellte in seiner Festrede in Frankfurt ganz richtig fest: „Über die Täter-schaft der deutschen Kriegsgegner zu reden, löst hysterische Reaktionen aus“. Genau das ist die Linie, die von den Alliierten vorgegeben und von der deutschen Politik und Presse sklavisch verinnerlicht wurde. Die Deutschen kultivieren regelrecht die deutsche Alleinschuld. Nicht weit davon entfernt war auch Schröder mit seiner widerlichen Anbiederung an die Russen, besonders als er zum Jahrestag des Kriegsendes in Moskau auf der Tribüne saß. Diese Fürsprecher für den Erhalt des Straßennamens Ilja Ehrenburg, liegen auf einer Ebene wie das Verbrecher-monster Ehrenburg selbst. Sie ignorieren die Verbrechen auch der Alliierten, allen voran der Russen. Für sie gibt es offensichtlich keine deutschen Opfer und keine russischen Täter. Für sie ist der Begriff Patriotismus ein Fremdwort und höchstens ein Begriff der aus der rechtextremen Ecke kommt und v.a. sie haben kein Mitleid mit den unschuldigen Opfern des eigenen Volkes. Sie liegen auf der Ebene der linken Chaoten und Autonomen die „Deutschland verrecke“ skandieren.

    Sie huldigen mit Ehrenburg einer Bestie in Menschenform, wie sie widerlicher und scheußlicher jemals existiert hat, die am Tode von Millionen deutscher Frauen, Kind-
    er und alter Leute mitverantwortlich ist. Diese Typen sind brandgefährliche Psycho-paten und sie verdienen nicht das Aufenthaltsrecht in Deutschland zu haben. Sie haben mit ihrem Verhalten kein Mitleid verdient, genauso wie sie kein Mitleid mit den unschuldigen deutschen Opfern haben.

    Ich fordere Sie Herr Oberbürgermeister und den Stadtrat der Stadt Rostock auf, die schnellstmögliche Tilgung dieses Straßennamens zu veranlaßen. Sie wollen doch, dass Ihre Stadt wieder einen sauberen Namen erhält! Vor allem müßte er die Öffentlichkeit in einer Kampagne über den wirklichen Hintergrund des geistigen Massenmörders Ehrenburg aufklären und gegen dieses unverantwortliche, vater-landslose Gesellschaft in der gleichen Weise vorgehen , wie jene die Auschwitz leugnen, nämlich sie wegen Volksverhetzung vor den Kadi zu zerren. Rostock hat allen Anlaß das deutsche Geschichtsbild in das rechte Licht zu rücken und diesen Schandnamen Ilja Ehrenburg aus seinen Straßenverzeichnis zu entfernen.

    Im Übrigen werden Sie nicht der einzige Empfänger dieses Schreibens sein. Ich sehe mit großem Interesse Ihrer Antwort entgegen.

    Mit freundlichen Grüssen

    R.Fielitz

    4 Anlagen:

    Antworten

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